Briefe der Kinder

Hier sind die Briefe unserer Kinder an ihre Eltern, oder teilweise an die Behörden, die über die letzten Monate angekommen sind!

Schott 2013-12 Chaninah an Hr

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9 Gedanken zu “Briefe der Kinder”

  1. Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid? Diese Briefe sind eine Fälschung. Und wenn sie echt wären, sieht man, was den Kindern, die diese Briefe geschrieben haben fehlt: BILDUNG! Bekanntlicherweise versucht ihr Sektenaffen eure Kinder auf eure primitive Art und Weise zu erziehen. Dabei schafft ihr es nicht mal, den Kindern das fehlerfreie Schreiben zu erziehen.
    Ihr redet über Tradition? Ihr redet über Familie? Die meisten Sektenaussteiger reden über die Qualen, die ihnen bei den zwölf Stämmen zugefügt worden sind! Ihr redet über fehlende Väter? Ein guter Vater züchtigt seine Kinder nicht auf die bestialische Art und Weise, wie ihr. Und wenn ihr gute Eltern seid, lasst die Kinder im Jugendheim zurück, damit sie eine Zukunft haben, fern von ihren rückständigen Eltern und Sektenfreunden.
    Ein Weiteres Element, was mich an diesem Sauhaufen hier stört, ist, die Einstellung zur modernen Arbeitswelt:
    Frauen müssen an den Herd!? Das ist eine der primitivsten Einstellungen, die ich jemals gehört habe. Genauso schlimm ist die Einstellung zu Ehe und Familie:
    Vaterlose Kinder sind wertlose Bastarde:
    – Schämt ihr euch nicht? Diese Kinder haben schon so das Problem einer Identität ohne Vater, man muss sie nicht noch von Außen her aufgrund ihrer Existenz angreifen.
    Euer primitiver Lebensstil ist für jeden Deutschen eine Qual, genauso wie jede Nachricht über die Misshandlung eurer Kinder.

    Ihr seid keine christliche Sekte, ihr seid eine Gefahr für die Menschheit. Genauso wie Scientology oder die Zeugen Jehovas.
    Daher bin ich für ein allgemeines VERBOT von Sekten und Arbeitslager für die, die sich gegen dieses Verbot wehren.

    Diskutiert das mit euch selber:

    Der Sektenhasser schlechthin

    • Hans Kissel sagte:

      Dieser Brief ist von einem Antichristen geschrieben. So voller Hass, dass nur Satan die Hand geführt haben kann.

      • Interessante, aber auch für bedrängte und in die Enge getriebene Menschen typische Reaktion: Sofort mit dem Satan zurückschlagen, da gibt es keine Steigerung mehr, die Kritiker werden mundtot gemacht.
        Aber: Wer sich seiner Sache sicher ist, braucht derartige Polemik nicht!

        Ich denke allerdings, es gibt noch andere Möglichkeiten, in einen Diskurs zu treten, ohne (auch noch verbale) Gewalt anzuwenden zu müssen.

        Ich selbst bin in erster Linie praktizierende Christin, die eine sehr enge und intensive Beziehung zu Gott hat, weshalb ich die Intention der Zwölf Stämme, ein Gott gefälliges Leben führen zu wollen, nicht nur nicht in Zweifel ziehe, sondern durchaus verstehen kann – auch wenn ich mit ihrer sehr eigenwilligen, einseitigen und überkommenen Interpretation des Wortes Gottes oft nicht übereinstimme! Ich glaube z.B. nicht, dass Gott möchte, dass Eltern Gewalt – und das ist körperliche Erziehung immer, egal, in welcher Intensität und mit welchen Mitteln! – an ihren Kindern ausüben. Aber dazu gibt es ja verschiedene Ansichten und in unserem Staat, Gott sei Dank, eindeutige Gesetze.

        Zudem bin ich auch noch Deutschlehrerin an einem Gymnasium, weshalb ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass die schlechte Rechtschreibung in den hier veröffentlichten Kinderbriefen zunächst einmal kein Beweis für ihre Fälschung ist, da die Rechtschreibung und der Ausdruck allgemein auch bei Schülern und Schülerinnen, die Regel- und staatlich anerkannte Schulen besuchen, „den Bach runtergeht“.

        Ein Grund für die Sehnsucht und das Heimweh der Kinder nach ihrem (gewaltvollen) Zuhause, könnte sein, dass sie nichts anderes kennen gelernt haben; ähnlich wie ein geprügelter Hund, der trotz aller Misshandlung nach einer Trennung immer wieder freudig auf seinen geliebten Herrn zuläuft, weil er bei ihm aufgewachsen ist, ihn liebt und keinen anderen kennt.

        Gleichgültig (im wahrsten Sinne), wie die Zukunft, aber auch die Gegenwart der Zwölf Stämme aussieht, wünsche ich allen Mitgliedern (besonders den Kindern!) Gottes Segen, Kraft, Liebe, Freude an Gott und den Mitmenschen und: ein Leben in Freiheit und ohne jegliche Gewalt!!

  2. L. Erhard sagte:

    Als Mutter kommen mir aus tiefsten Herzen Tränen. Wie schrecklich ist mir die Vorstellung, dass könnte eines meiner Töchter oder Söhne geschrieben haben. Eines meiner Kinder, dass man mir entrissen hat, weil ich ihrer Meinung nach einen Fehler (?) gemacht habe.

    Zu diesem satanisch geführten Schreiber möchte ich nur sagen, dass wir für ihn beten sollten, damit der Vater ihm Gnade erweise!

    Dieser Schreiber hat keine Ahnung davon, was wirklich wichtig ist: recht zu schreiben oder recht zu leben! Und seine Anvertrauten im rechten Weg des Schöpfers zu unterweisen!

    Schule & Bildung: Wenn ich möchte, dass meine Kinder nicht in den staatlichen oder freien Schulen der jeweiligen Ideologie sich unterwerfen zu müssen, müsste ich das Land (der Schulpflicht) verlassen!

    Das hier die staatliche Kontrolle zu weit geht, dass auch Eltern, die weder in einer der vielen religiösen Gemeinschaften leben, noch aus Glaubensgründen heraus selbst bestimmen möchten, dass ihre Kinder zu Hause lernen sollen ~ von ihren Eltern sollen sie lernen, das ist doch jahrelang schon ein Dilemma. Wie viele Familien ziehen ins Ausland und nehmen Unsagbares in Kauf deswegen.

    Es ist eine Schande, dass Kinder, die zu ihren Eltern zurück wollen, es nicht dürfen! Möge der Vater die Kinder behüten und ihnen Schutz geben und ihre kleinen Herzen nicht verhärten lassen!

    Möget Ihr Eltern den bitteren Kampf aufgeben und hingehen und Frieden finden in einem anderen Land. Seien wir voll Zuversicht, dass die Erlösung kommt und das Gerechtigkeit geschaffen wird.

    L. E.

  3. Guntram Jelko sagte:

    Wir leben nun mal in einem totalitärem Staat und wir werden eben, falls wir eigene Meinungen haben psychisch ‚verprügelt‘. Aber es wird noch viel schlimmer, nach den Plänen nicht unserer, aber der eingesetzten Politik. Und ohne Gott werden die Menschen perspektivlos bleiben…

  4. Alle Ungerechtigkeiten in dieser Welt, werden in einem absolut gerechten Gericht des Ewigen gerichtet werden, egal welche Personen jemals involviert waren, denn bei Gott gibt es kein Ansehen, der Person. Jesus, der Auferstandene von den Toten, wird seine Worte erfüllen, niemand wird ungerechtfertigt bleiben, dadurch muss es dieses Endgericht geben. Wäre ja fatal, wenn solche Leute, die nicht umgekehrt sind zu ihrem Erlöser und Befreier, ungeschoren davon kommen, keine Ungerechtigkeit bleibt ungerechtfertigt. Ist ja hier schon was los mit den Gerichten dieser Welt, wo jeder Gesetzesbrecher seine Strafe bekommt, wieviel mehr vor einem heiligen Gott der sich Seiner nicht spotten lässt. Wer Jesus gänzlich ignoriert, wird es nicht schaffen, aber Seine Barmherzigkeit triumphiert im Gericht. Über allem steht Gott, dann Sein Wort, dann lange nichts, dann der Staat usw…!
    Aber wen der HERR liebt, den züchtigt Er, weil Er liebt zu unserem Besten. Kapieren nur die, die den HERRN kennen. Lest mal Sein Wort ihr Ignoranten, damit ihr klug werdet. Seine Schläge sind köstlicher als tausend Küsse dieser Welt! Amen!

  5. […]
    Meine beiden Kinder gehen in Bremerhaven auf zwei Schulen. Sie haben in zwei vollen Jahren weder schreiben noch lesen gelernt.

    Ich wäre froh, meine Kinder könnten so gut schreiben.

    Ich finde diese Briefe drücken wunderbar die Liebe zu ihrer Familie, zu ihren Elltern aus.

    Für die Entscheidungen des deutschen Jugendamtes,gegen die zoelfstaemme vorzugehen, habe ich nur Verachtung übrig.

  6. Wo kann man beitreten.
    habe interesse

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