Guten Tag!
Die Polizeirazzia, bei der überfallartig um 6 Uhr morgens den Eltern der biblischen Lebensgemeinschaft 12 Stämme in Klosterzimmern (Nördlingen) und Wörnitz (Ansbach) die Kinder weggenommen waren – aufgrund der „Skandalreportage“ eines RTL-Reporters und von Aussagen eines „Aussteigers“ aus der Gruppe – war bereits am
5.9.2013. (http://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Grosseinsatz-bei-Sekte-Zwoelf-Staemme-Polizei-nimmt-28-Kinder-mit-id26871891.html)

Seitdem haben Kinder wie Eltern viele Tränen geweint ob der Trennung, herzzerreißende Bittbriefe geschrieben (auch nur um einen einmaligen Besuch zu einem Fest zu Hause, der NICHT gewährt wurde!), verzweifelt gekämpft, schmerzhafte Trennungen nach den kurzen und nicht häufigen Besuchskontakten (ca. alle 3 Wochen 2 Stunden) erlebt.
https://news.zwoelfstaemme.de/2015/05/22/kann-ein-schlechter-baum-gute-frucht-bringen/

Meine Bekannte, deren 9-jähriger Sohn seit dem 5.9.13 erst im Heim, nun in einer weit entfernten Pflegefamilie lebt – leben muss, berichtete mir bereits vor einiger Zeit, dass die von ihr angebotenen Zeugen „nicht akzeptiert“ würden. Wie kann das sein, in einem (angeblich) gerechten, fairen Verfahren?

Diese aktuelle Aussage einer anderen Zeugin bestätigt meine Eindrücke -und macht mich sehr betroffen.

https://news.zwoelfstaemme.de/2015/07/08/zwei-madchen-werden-in-staatlicher-obhut-festgehalten/

Ich habe die Gemeinschaft in Klosterzimmern 2 mal besucht und dort eine wunderbare Gemeinschaft vorgefunden!
Dort wird gemeinsam gearbeitet und etwas geschaffen, was ich noch nie erlebt habe: Ein Leben mit und in der Natur, harmonisch, gesund, mit Tieren, Pflanzen, den anderen Menschen.
Das alte Klostergut Klosterzimmern wurde wunderbar wieder hergerichtet, erweitert und
neu zum Leben erweckt! (Vorher war dort eine große Schweinezucht gewesen.)
Deutschland braucht Menschen, die aus Altem Neues gestalten, die mit der Natur leben und sie nicht ausbeuten, die in GEMEINSCHAFT leben, füreinander da sind, einander helfen! Die gemeinsam mit Kindern leben – die diese Geborgenheit von Anfang ihres Lebens erfahren und auch weitertragen.

Diese gläubigen Menschen würden ihre Kinder nie so schlagen, dass sie Schaden nehmen!
Sie lieben ihre Kinder wie alle anderen Eltern.
Die derzeitige
erzwungene Trennung zu ertragen, ist so schwer.

(Lesen Sie die Eindrücke dieser Zeugin: https://news.zwoelfstaemme.de/2015/07/08/zwei-madchen-werden-in-staatlicher-obhut-festgehalten/)

Darf es in einem „freiheitlichen Rechtsstaat“ so zugehen?

Gibt es in Deutschland nicht ganz andere Probleme, Kinder, die wirklich in Gefahr wären, Not an allen Ecken und Enden?
Warum reißt man mit aller Gewalt gerade diese Kinder und Eltern auseinander? Liebevollere und eindringlichere Bittbriefe, als diese Kinder sie schreiben, kann man sich kaum vorstellen.

https://news.zwoelfstaemme.de/2015/05/20/liebe-leser/  (Bitte lesen, auch über die Razzia!)

Warum werden sie nicht gehört?

Bitte unterstützen Sie die baldige Wieder-Zusammenführung der betroffenen Eltern und Kinder in Klosterzimmern und Wörnitz!
Bitte lassen Sie diese Gott-gläubigen Menschen endlich wieder in Ruhe, Freiheit und Verantwortung ihr Leben selbst gestalten!

Mit freundlichen Grüßen

A. R., 2-fache Mutter, Apothekerin

Anmerkung: Dieses Schreiben geht zur Kenntnisnahme auch an die Presse und an einige Personen des öffentlichen Lebens.
Es ist Ausdruck von echter Besorgnis. Werden hier Eltern wegen ihres christlichen Glaubens vorverurteilt – und mit bewusster HÄRTE behandelt?
Es gibt auch Aussagen wie „Wenn Sie die Gruppe verlassen, bekommen Sie Ihr Kind wieder“.
Wo ist da die FREIHEIT der Lebensgestaltung, des Glaubens?