Die Wahrheit über unsere Kinder, die Ihnen keiner erzählt

Folgender Bericht stammt von einer der Familien, denen am 5. September 2013 die Kinder entrissen wurden. Ihre beiden Mädchen werden nun schon seit 20 Monaten einstweilig in staatlicher Obhut festgehalten werden, ohne dass eine Anhörung im Hauptsacheverfahren stattgefunden hat (was gegen das Kinderschutzgesetz verstößt). Das Wohlergehen dieser Kinder bei ihren Eltern bezeugen sowohl Behördenvertreter, welche die Kinder untersucht haben, sowie Berichte von den Kindern selbst. Alle diese Berichte wurden dem Amtsgericht vorgelegt. Das Gericht hat diese überzeugenden Befunde ignoriert und täuscht der Öffentlichkeit weiterhin vorsätzlich vor, genau wie die zuständigen des Jugendamtes Donauwörth, dass die Gemeinschaft in Klosterzimmern schlecht sei, dass die Eltern schlecht seien und deren Glaube schlecht wäre. Und dies obwohl die Kinder nur Gutes in ihrem persönlichen Leben und ihrem Umgang mit anderen aufzeigen, abgesehen von den deutlichen Hinweisen auf das Trauma, das durch die Trennung von den Eltern entstanden ist. Die Frage stellt sich immer noch: Kann ein schlechter Baum gute Frucht bringen? Besorah01Die Berichte der anderen Familien sind ähnlich und wurden sowohl schriftlich als auch mündlich immer wieder dem Amtsgericht Nördlingen und vielen Vertretern des Jugendamtes vorgetragen. Diese Behördenvertreter reagieren darauf mit Untätigkeit. Gleichzeitig verletzen sie das Gesetz, indem sie jede Anstrengung unternehmen, unsere Kinder von ihrem Glauben, ihren Eltern, ihrer Kultur und ihrer Lebensweise abzubringen. Sie werden zwangsweise von ihren Eltern ferngehalten, obwohl sie immer wieder den Wunsch ausdrücken bei ihnen zu sein. (Bestandteil des internationalen Verbrechens des Völkermords)

  • Zu keinem Zeitpunkt vor der Inobhutnahme hat das zuständige Jugendamt unsere Familie besucht oder sich bei unserer Familie vergewissert, ob die Anschuldigungen gegen uns wohl der Wahrheit entsprechen würden. Tatsächlich gab es gar keine Anschuldigungen gegen unsere Familie persönlich, wie in der Jugendamtsakte nachzulesen wäre, die auch erst am 1.9.2013 beginnt!
  • Der Amtsarzt fand bei der Untersuchung am 5. September 2013 sofort nach der Inobhutnahme bei unseren Töchtern, keine Anzeichen bzw. Spuren von Misshandlung physischer oder psychischer Art. Die Mädchen waren unversehrt! Ebenso gab es auch positive Ergebnisse bei einer amtsärztlichen Untersuchung im Rahmen des Unterrichts.
  • Sehr beachtenswert ist jedoch das ärztliche Attest von unserem Hausarzt, den Besorah gleich nach ihrer Freilassung im Dezember 2013 aufsuchte. Er spricht von einem psychischem Ausnahmezustand, psychogenen gastrischen Schmerzen und Überforderungssyndrom – etwas, das unserer damals 14-jahrigen Tochter erspart geblieben wäre, wenn sie das Trauma der Inobhutnahme nicht erleben hätte müssen. Wann und wodurch hat nun tatsächlich eine Schädigung stattgefunden?
  • Schreiben von einem anderen Arzt vom 30.9.2014, das klärend aussagt:

P1120757 „Zwischenzeitlich habe ich Kontakt mit den die Gemeinschaft konkret und regelmäßig betreuenden Ärzten, Kinderärzten, Zahnärzten, Kieferorthopäden und Psychologen aufgenommen. Nach ausführlichen, fachlichen Gesprächen über die Fragestellungen Züchtigung/Misshandlung/Persönlichkeitsschädigung/Fähigkeit der ärztlichen Fürsorge kamen wir übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass es in keinem dieser Fachbereiche auch nur ansatzweise Beweise gibt, die auf Schädigung in physischer, psychischer oder pädagogischer Hinsicht schildern lassen. Wir halten hiermit ausdrücklich fest, dass wir übereinstimmend – anders als in unserer beruflichen Praxis physisch und psychisch nur außergewöhnlich gut entwickelte Kinder vorgefunden haben. Den Eltern der Kinder bescheinigen wir einstimmig eine weit über dem Durchschnitt liegende elterliche medizinische Fürsorge.“

  • Beiliegend auch das Schreiben eines Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeuten vom 15.09.2014, der zu dem Schluss kam, dass unsere Gemeinschaft durchaus in der Lage ist, glückliche und auch in unserer Gesellschaft lebensfähige Menschen großzuziehen. Weiter spricht er über unsere Jugendlichen und auch über seine Eindrücke von Besorah und bezeichnet sie und die anderen als ausgesprochen souverän und ausgeglichen.
  • Die Verfahrensbeiständin vom 17.11.2013:

Über Ishah: Es sei ihr größter Wunsch wieder nach Hause zu dürfen, sie vermisse die Eltern sehr.“ Über Chaninah: ,,Chaninah erschien auf den ersten Blick im Gespräch ganz fhlich und unbelastet, brach aber dann ziemlich schnell in Tränen aus, als wir darauf zu sprechen kamen, dass sie ja nun momentan von ihren Eltern getrennt lebt. DSCN1698Chaninah war heftig am Schluchzen und erklärte, sie wolle unbedingt so schnell wie möglich zurück zu ihren Eltern. Sie bezeichnete sich selbst als ganz verzweifelt, sie vermisse ihre Eltern sehr, mit denen sie bislang doch immer zusammen gewesen sei. Ähnlich emotional wurde auch Besorah, die 14 Jahre alt ist, und die ansonsten schon sehr reif und erwachsen wirkte. . . . Sie wolle in jedem Fall in der Gemeinschaft und bei ihren geliebten Eltern leben. Es sei ihr größter Wunsch, so schnell wie möglich zu den Eltern zurückkehren zu können. . . .. Chaninah schien von der Inobhutnahme noch stark verunsichert und ratlos und ängstlich zu sein. . . . Von ihren Eltern sprachen alle drei Mädchen mit viel Sehnsucht und Liebe. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Kinder in einer Umgebung aufgewachsen sind, in der ihnen von ihren Eltern und auch von anderen Mitgliedern der Gemeinschaft viel Geborgenheit und Fürsorge vermittelt wurde. Für mich besteht kein Zweifel daran, dass die Eltern ihre Tochter sehr lieben und sie so erziehen, wie sie es für das Beste halten. Es besteht auch kein Zweifel daran, dass die Kinder ihre Eltern sehr lieben und unter der Trennung, zum Teil sehr heftig, leiden.“

  • Chaninah an Landrat Rössle, Dez.2013:

,, Ich möchte nach Hause. Das Jugendamt will mich überreden und mir sagen, dass es mir hier im Heim besser geht als zu Hause! Das ist eine Lüge! Ich kann nicht ohne meine Eltern leben! Es macht was in meiner Seele kaputt, wenn ich von meinen Eltern getrennt bin! Das geht auch gegen das Gesetz! Weil im Gesetz steht, dass die Kinder das Recht haben mit ihren Eltern zu leben. Ich mochte wieder nach Hause! Ich werde nicht aufgeben, solange ich nicht zuhause bin. Der beste Platz von meinem ganzen Leben war bei meinen Eltern!! Das weiß ich! Ich werde an der Hoffnung festhalten, dass wir nach Hause kommen! Ich will ihnen klar machen, dass ich nach Hause will!!“

  • Verfahrensbeiständin vom 9.4.2014:

,,. . ..ihren Wunsch ganz nach Klosterzimmern zurückzukehren formulierte sie (Chaninah) in diesem Gespräch. “ über Ishah: „Am Schönsten wäre es für sie selbst aber, wenn sie ganz zurückkehren könne.

  • Schreiben von Ishah vom 26.4.2015:

DSCN1696WILL NACH HAUSE GEHEN (10 mal geschrieben in Großbuchstaben)

  • Lernstandnachweise über die schulischen Leistungen unserer Kinder finden sich in Auszügen der Schulakte unserer privaten Ergänzungsschule in Klosterzimmern von 2005 -2013, die als geeignet angesehen war, die Schul- sowie Berufsschulpflicht in Bayern zu erfüllen. Es fanden sich durchwegs positive Beurteilungen der zuständigen kontrollierenden Behörden: Der Jugendamtsleiter, der Schulpsychologe/ Beratungsrektor, der Schulamtsdirektor und andere berichten objektiv über ihren guten Eindruck, den sie von unseren Kindern gewonnen haben.cropped-schott_02.jpg
  • Entwicklungsberichte (8.10.2014 u. 22.4.2015) über unsere Tochter Chaninah und Ishah aus dem Kinderheim, in dem sie seit der Inobhutnahme untergebracht sind. Auch ihre Bezugserzieherin hat mündlich bestätigt, dass die Mädchen ein Gewinn für die Gruppe sind, weil sie sehr sozial waren, hingegen die Kinder in der Gruppe sehr egozentrisch.
  • Bericht ,,Die Razzia“ von Chaninah vom 26.4.2015: Jeden Tag hoffe ich, dass ich bald nach Hause komme. … und niemand kann meine Eltern ersetzen, sie werden immer die besten Eltern der Welt für mich bleiben. Ich weiß, dass sie mich lieben und ich habe sie auch lieb!! …“

Man sieht also eindeutig, dass bis zum heutigen Tag noch keine Nachweise vom Jugendamt oder dem Amtsgericht für eine Gefährdung für die Kinder im Alter von 10 und 13 Jahren erbracht wurde, die in einem einstweiligen Sorgerechtsstreit seit 20 Monaten in staatlicher Obhut gehalten werden. Aber die vorgelegten Beweise zeigen, dass diese Mädchen vorbildlich in der Schule, im Heim und bei ihren Mitmenschen sind. Sie gehören zu den Kindern, von denen das Jugendamt behauptet, dass sie schwerwiegend misshandelt seien, weil sie gezüchtigt wurden. Aber wie können Kinder, die angeblich täglich geschlagen werden solch glänzende Berichte bei Behördenvertretern erzielen? Und warum sagen sie jedem in der Einrichtung, vom Jugendamt und vom Gericht, dass sie nach Hause wollen zu ihren Eltern, die sie von ganzem Herzen lieben? Und warum werden ihre Hilferufe ständig ignoriert? Wollen Sie die Wahrheit wissen? Alles, was die Öffentlichkeit und die Presse tun müsste, wäre die richtigen Fragen zu stellen … den richtigen Leuten, nicht denjenigen, die etwas zu verbergen haben. Abiyahs-1