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Unsere Kinder wurden am 5.9.2013 ohne Frühstück, nur in der Kleidung, die sie gerade am Leib hatten, paarweise in Dienstwägen des Landratsamtes Donau-Ries verfrachtet und abtransportiert.Abiyahs-1

Unsere Grundrechte wurden hier nicht nur angegriffen, sondern vom Wesensgehalt her entzogen. Kann es sein, dass man auf Grund der Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft seine individuellen Grundrechte verliert? Ist nicht jeder Mensch gleich vor dem Gesetz?

Ist es wirklich Absicht einer Behörde, die das Kindeswohl an höchste Stelle stellt, intakte und glückliche Familien zu zerstören, ohne sich vorher über die tatsächlichen Fakten im Klaren zu sein?

Wurden die Behördenvertreter schlimm getäuscht oder haben sie absichtlich gehandelt mit dem Motiv, eine „unbequeme“ Menschengruppe zu zerstören?

Nachdem unsere Kinder allesamt sofort amtsärztlich untersucht wurden und bei keinem einzigen eine Misshandlung festgestellt wurde – warum hat man sie nicht alle sofort wieder nach Hause zu ihren Eltern gebracht? Warum hat man sie behalten und warum versucht man bis zum heutigen Tag Beweise zu finden, die diese unmenschliche Wegnahme tatsächlich rechtfertigen würden?

Es gibt keine Beweise von Kindesmisshandlung, weil unsere Kinder auch nie misshandelt wurden!

Wie kommt es, dass man meinen Töchtern nicht glaubt, sondern haarsträubende Rückschlüsse zieht, die absolut nichts mit der Wahrheit über meine Familie zu tun haben?Chaninahs Brief

 

Sie dürfen jede Woche einen Brief schreiben. In jedem einzelnen Brief, sprechen sie von ihrer Sehnsucht, sobald wie möglich wieder nach Hause zu kommen! Sie wollen nach Hause und geben die Hoffnung nicht auf.

 

 

Meine Tochter Chaninah schreibt z.B.:

Nichts kann einen Vater und seine Tochter auseinanderbringen. Wir müssen gemeinsam durchhalten, auch wenn wir gerade nicht zusammenleben können, sind wir im Geistigen verbunden.

Chaninah Eltern

 

Anhand ihrer Briefe kann man unmissverständlich sehen, dass unsere Töchter eine starke, liebevolle Bindung zu ihrer Familie haben und dass es ihnen sehr weh tut, nun nicht mehr mit uns zusammen zu leben.

chaninah an Prexl

 

 

 

Auch unzählige Bittbriefe unserer Kinder an die Behörden wurden nicht einmal beantwortet, was damit bei den Kindern einen klaren Eindruck hinterlässt, nicht gehört zu werden. Wir wurden beschuldigt, unsere Kinder misshandelt zu haben, doch dabei wurde das Thema Züchtigung völlig verdreht wiedergegeben.

 

Illegal erworbenes, manipuliertes Filmmaterial des umstrittenen Senders RTL wurde als Beweis angeführt. Dabei wurde die angekündigte Veröffentlichung dieser Aufnahmen als Druckmittel gegen die Behörden eingesetzt, um sie in Handlungsdruck gegen unsere Gemeinschaft zu bringen.

camera pressureRTL Reporter Wolfram Kuhnigk mit Jugendamtsleiter H. Kanth

(Screenshot aus RTL Reportage vom 09.09.2013)

In der „Reportage“ ist klar ersichtlich, wie der RTL-Reporter Wolfram Kuhnigk den Jugendamtsleiter mit seinen Filmaufnahmen vor laufender Kamera erpresst und zum Handeln zwingt, indem er ihm klar macht, dass diese „Reportage“ auf jeden Fall ausgestrahlt wird. Die Rechnung ist aufgegangen und man hat uns weltweit als „Prügelsekte“ verleumdet. Dabei zeigen die aus dem Zusammenhang gerissenen Szenen nicht die wahre Beziehung zwischen Müttern und Kindern.

Wir lieben unsere Kinder und sind bemüht, sie zu rechtschaffenen Menschen zu erziehen. Dazu gehört auch, dass wir ihnen Grenzen setzen, die ihnen Sicherheit und Zufriedenheit geben.

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                                   Meine Töchter im Kinderheim

Denken sie, dass es tatsächlich um das Wohl der Kinder geht?