Dies ist ein Kommentar eines Lesers unserer News Website. Er spricht für sich selbst…

Da prahlt dieses BRD-Staatsgebilde ein freiheitlicher Rechtsstaat zu sein, in dem die Grundrechte aller Menschen respektiert werden – und zerstört mutwillig eine pazifistische christliche Glaubensgemeinschaft, indem es ihnen sämtliche Kinder mit einem Großaufgebot von Kinderfängerinnen und Polizisten wegnimmt und diese dauerhaft in Heimen und bei fremden Gewerbeeltern einsperrt – und selbst den stillenden Müttern im „beschützten“ Mutter-Kind-Heim die Kinder von der Brust wegreißt, wie am 9. Dezember 2013 geschehen. Dort werden sie dann im Sinne der materialistischen Industriekultur umerzogen, obwohl die Verantwortlichen genau wissen, dass die Kinder unbedingt bei ihren Eltern und in der Gemeinschaft bleiben wollen, weil sie sich dort geliebt und zuhause wissen. Die älteren Kinder, die flüchten konnten, beweisen es – wie diese beiden herangereiften Mädchen, die in dieser Polizeistaat-Razzia mit ca. 100 Kinderfängerinnen und Polizisten vom Jugendamt wieder eingefangen werden sollten – zum Glück vergeblich.

Tatsache ist: Maßvolle körperliche Züchtigung eines Kindes durch liebevolle Eltern ist keine Kindesmisshandlung, und ist auch gemäß Strafgesetzbuch kein Straftatbestand, auch nicht gleichzusetzen mit Körperverletzung, folglich auch keine Rechtfertigung die Kinder wegzunehmen – noch dazu gegen ihren Willen, sondern eine seit Menschengedenken bei allen Völkern praktizierte kindgerechte Erziehungsmaßnahme, wenn ein Kind nicht gehorchen will. Sie wird noch heute in fast allen Staaten legal praktiziert. Kinder zwischen 3 und 12 Jahren kann man nicht mit Gefängnis bzw. Einsperren oder Geldstrafe strafen. Und oft hört eben ein Kind nicht auf belehrende und ermahnende Worte und tut Dinge, die anderen oder ihm selbst schädlich sind. Davor muss es geschützt werden. Wer nicht hören will muss fühlen. Das ist wirksam.

Dies verstößt auch nicht gegen die Würde des Kindes. Man hat bei der Abfassung des hehren Satzes in Art. 1 des Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar. . . .“ nicht das Erziehungsrecht der Eltern gemeint, sondern die greulichen Kriegsverbrechen des vorausgegangenen Krieges. Es gehört zum Wesen der Strafe, dass sie weh tut. Andernfalls ist es keine wirksame Strafe. Das wissen die Regierenden auch, weshalb sie Jugendliche künftig mit Führerscheinentzug bestrafen wollen.

Tatsache ist: Bei den Kindern der Zwölf Stämme wurden keinerlei Male von Züchtigungen gefunden, obwohl die staatlichen Behörden immer wieder danach gesucht haben. Auch nach der Wegnahme aller Kinder am 5. September 2013 fanden sie keine. Ein paar Schläge aufs Gesäß tun kurze Zeit weh, danach ist das Kind wieder froh und glücklich. Diese geraubten Kinder aber sind nun dauerhaft unglücklich, vernachlässigt, und ihrer Eltern und einer glücklichen Kindheit beraubt! Besonders schwer und dauerhaft wurden die unter dreijährigen durch das Trauma der Wegreißung von Mutter und Vaterhaft in ihrer Entwicklung geschädigt.

Bezahlte Erziehungspersonen haben nun mal nicht so viel Interesse und Zeit geschweige denn Liebe wie die die leiblichen Eltern für ihre geliebten Kinder. In den Heimen „lernen“ die Kinder dann rauchen (eine gesundheitsschädliche und sehr teure Sucht, von der man nur sehr schwer wieder loskommt) und schlimmeres, sowie „cooles“ und flegelhaftes Benehmen, mit dem sie später im Berufsleben nicht ankommen (weswegen der DIH-Tag bei seiner letzten Umfrage feststellen musste, dass 75 % der befragten Betriebe die Absolventen der Staatsschule für nicht ausbildungsreif hielten). Diszipliniertes Verhalten jedenfalls nicht – ohne das jedoch kein produktives Arbeiten möglich ist. Wenn sie dann später einmal Geld verdienen, nimmt ihnen der Staat alles Einkommen weg, außer was zum Existenzminimum nötig ist, um die teuren Heimkosten und sonstigen Fremdbetreuungskosten erstattet zu bekommen (gemäß § 91 SGB VIII). Auch von den Eltern verlangt er Erstattung der Heimkosten bis zur Armutsgrenze. Auf diese Weise verbaut er ihre gesamte Zukunft und ruiniert diese Familien.

Es handelt sich hier in Wahrheit also nicht um Sicherung des Wohles des Kindes und nicht um Wahrung seiner Würde – das ist nur ein Vorwand, sondern um Kinderraub, Familienzerstörung, Christenverfolgung und Arbeitsbeschaffung für die die von Fremdbetreuung der Kinder leben.

Eigentlich müssten nun Hunderttausende von Eltern protestieren, denn auch ihnen allen wollen die Machthaber keinerlei Züchtigungsrecht zugestehen.

Dieser Skandal macht endgültig deutlich: Wir haben hier in der heutigen BRD, ja, gerade im angeblich freiheitlichen und christlichen Bayern, im Bildungs- und Erziehungsbereich eine kommunistische Diktatur im Sinne der 1968er Neomarxisten über sämtliche Kinder und völlige Missachtung aller betroffenen Grundrechte: Es wird missachtet das Recht und der Wille der Eltern, der Wille der Kinder und ihre Würde (sie wurden nicht gefragt!), es wird missachtet ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit. Es wird auch das Grundrecht auf freie Religionsausübung ihnen genommen: Während dieser Razzia, um 6 Uhr früh, hielten die Zwölf Stämme Gottesdienst, wie jeden Morgen. Und die unter Fremdherrschaft gestellten, verstaatlichen Kindern können ihre Religion nicht mehr ausüben. Die Familien werden nicht geschützt, wie das Grundgesetz es verlangt, sondern zerstört. Ja es wird eine ganze Glaubensgemeinschaft, und auch wirtschaftlich werden alle betroffenen ruiniert. Selbst zuvor mit ihren Kindern auszuwandern hat die furchtbare Richterin Ruth Roser vom Amtsgericht Nördlingen nicht ermöglichen wollen. Diktatur pur! Die Regierenden hierzulande sollten dafür sorgen, dass in ihrem Land die Menschenrechte respektiert werden, bevor sie deren Einhaltung in Rußland und China anmahnen.

Die Verantwortlichen im Landratsamt sowie in der Justiz müssten, wenn es gerecht zugehen soll, vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt und verurteilt werden wegen Menschenraub und Völkermord im Sinne des Völkerstrafgesetzbuches § 6 Abs. 1 Ziffer 5. Die kirchlichen Heime sollten sich weigern an diesem Unrecht mitzuwirken und mitzuverdienen.

(von Martin F. Kurkowski M.A. zur 3. Razzia in Klosterzimmern am 1. Juli 2014)