Das Jugendamt hat für den morgigen Samstag, 19.Juli 2014 ein Geheimtreffen aller Pflegeeltern und Erzieher, die mit Zwölf Stämme-Kindern zu tun haben, organisiert, bei dem diese von Sektenexperten über den Umgang mit „Sektenkindern“ belehrt werden sollen. Sie sollen dazu die Kinder mitbringen. Dabei werden sich alle Zwölf Stämme-Kinder, die in staatlicher Obhut sind, zum ersten Mal seit der Razzia (nach 10 Monaten) unter der Aufsicht des Jugendamts (und des Sektenbeauftragten?) wieder sehen.
Ist dies ein weiterer Schritt bei der absichtlichen Entfremdung der Kinder
von ihren Eltern und der religiösen Umerziehung?
Es wurde
noch keine endgültige Gerichtsentscheidung über den Verbleib der Kinder getroffen. Dies alles geschieht heimlich, ohne Wissen und Zustimmung der Eltern und des Familiengerichts, obwohl die Eltern nach dem deutschen Grundgesetz das Recht auf Religionsbestimmung für ihre Kinder haben.

Unsere Kinder wurden im September 2013 vom Jugendamt einstweilig in Obhut genommen. Sie werden also seit nunmehr 10 Monaten vom Jugendamt festgehalten, obwohl eine sofort nach der Inobhutnahme durchgeführte amtsärztliche Untersuchung keinerlei Anzeichen von körperlichen oder psychologischen Misshandlungen ergab. Die Vorschriften des deutschen Familiengesetzes besagen eindeutig, dass das Jugendamt alles in seiner Macht Stehende tun muss, um die Kinder zu ihren Eltern zurückzuführen.

Stattdessen werden vom Jugendamt 
eindeutige und beständige Maßnahmen 
vorgenommen, die das Band zwischen 
den Kindern in ihrer Obhut und 
ihren Eltern zerstören sollen.
Die Eltern werden auf 
unterschiedliche Weise unter den 
gottlosen Druck gesetzt, sich dem 
“Weg des Jugendamtes” 
unterzuordnen. 

Aber die gesetzlichen Vorschriften besagen ganz klar, dass das Jugendamt in keinster Weise versuchen darf, Kinder hinsichtlich ihrer religiösen Überzeugung zu beeinflussen. Das ist weder die Verantwortung noch die Aufgabe des Jugendamtes. Wenn die Mitarbeiter des Jugendamtes das tun würden, würden sie eindeutig gegen die deutschen Gesetze verstoßen. Es gibt noch keine endgültige Gerichtsentscheidung und das Hauptsacheverfahren ist noch nicht abgeschlossen. In der deutschen Verfassung wird die ungestörte Religionsausübung gewährleistet und das Recht, seine Kinder nach seinem Glauben zu erziehen. Man braucht dazu keine Einwilligung vom Jugendamt oder von “Sektenexperten”, weil diese nicht qualifiziert sind solche Urteile zu fällen.

Ein Informant hat uns eine schockierende, fast unglaubliche Nachricht überbracht. Es scheint so, als hätte das Jugendamt schon seit einiger Zeit eine Versammlung der Pflegeeltern und Erzieher der Zwölf Stämme-Kinder und aller Kinder selbst an einem unbekannten Ort geplant. Dort wird scheinbar ein Sektenexperte mit den Betreuern sprechen, um sie gegen den Glauben und die Religion der Eltern zu indoktrinieren. Wurde das Familiengericht von dieser Aktion unterrichtet?

Und die Eltern? Wurden sie um Erlaubnis gebeten? Wird damit die Wiederzusammenführung der Kinder mit ihren Eltern angestrebt oder will man sie trennen? Die sogenannten “Sektenexperten” gibt es nicht, sie haben sich lediglich selbsternannt und sind antireligiös, es sei denn, man stimmt mit ihnen überein.

Soziologen, die sich mit religiösen Gruppen befassen, verdeutlichen, wie diese “Sektenexperten” voller Vorurteile sind und weder glaubwürdig noch wissenschaftlich korrekt (Gerald Willms, Hubert Seiwert, Gerhard Besier, James Lewis, Susan Palmer, Anson Shupe). Ist es nicht beachtenswert, dass die Eltern von Klosterzimmen vor dem Einschreiten der “Sektenexperten” und vor den fraglichen Medienberichten eine gute Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden pflegten?

Nach unseren Informationen wird die Veranstaltung des Jugendamtes diesen Samstag, den 19. Juli 2014 an einem unbekannten Ort stattfinden. Vor wem muss das Jugendamt sich für das vorsätzliche Vorgehen gegen den Glauben und die Religion der Eltern und Kinder aus der Gemeinschaft in Klosterzimmen verantworten? Weiß die Öffentlichkeit denn überhaupt, was sie tun?

…und wie viel von ihren Steuergeldern dafür verwendet wird? Wenn es dem Jugendamt erlaubt wird, die Grundrechte zu verletzen, wird dies bei den Kindern irreparablen Schaden anrichten. Den Eltern wird nur ein überwachter Umgang alle drei Wochen erlaubt. Sie dürfen mit ihren Kindern nicht über ihren Glauben und über das Leben in Klosterzimmen reden, das sie lieben und vermissen.

Wenn Kinder unter 13 Jahren zu ihren Eltern flüchten, warum muss dann das Jugendamt mit erneuten Razzien einschreiten, um sie wieder zu ergreifen? Warum? Weil es den Auftrag hat, die Zwölf Stämme-Gemeinschaft in Klosterzimmern zu zerstören.
 
Je mehr man hinter die Kulissen schaut, umso deutlicher wird es. Es gibt keine Beweise für Misshandlungen bei den Kindern – weder körperlicher noch seelischer Art -, also warum will das Jugendamt sie dann noch festhalten? Um sie vom Glauben ihrer Eltern fernzuhalten, oder warum sonst?