Nachtrag zum Artikel vom Montag, 13. Januar 2014
(Werden wieder alle schweigen – so wie damals?)

Ich hatte gerne diese wahre Kurzgeschichte veröffentlicht, um Menschen, die ihre Zeitung lesen, Gelegenheit zu geben darüber nachzudenken, was passiert, wenn man eine Gemeinschaft von Menschen oder einzelne durch Vorverurteilung in das Gesellschaftliche Abseits drängt. Der beschriebene Arzt und seine Helferin sind nur Opfer dieser Vorverurteilung geworden. Wenn irgendwelche Politiker, Weltanschauungsbeauftragte oder Redakteure bislang unbescholtene Menschen plötzlich als „Sekte“, „Sektenführer“ und „Sektenkinder“ und Schlimmeres bezeichnen, schaffen sie damit ein Bild der Vorverurteilung. Unter diesem leiden nicht nur die Eltern, wie diese wahre Begebenheit zeigt. Dieses gleiche Bild hatte man über den Sohn Gottes geschaffen und ihn als Aufwiegler und Rebellen seiner Zeit behandelt. Pilatus hatte die schlechte Motivation der Volksführer erkannt und ihn freisetzen wollen. Der Prophet Jesaja(53,12) erklärt: „Er wurde zu den Verbrechern gezählt.“ Ich bin dankbar, diesem „Sektenführer“ und Seinen Lehren nachzufolgen.

Detlef Markeli und Judith Markeli (Vereinigte Staaten) aus Klosterzimmern

PS. Ich habe diesen wichtigen Anhang 
drangesetzt, damit unmissverständlich klar 
ist, das ich und meine Tochter keinen Groll 
gegen diese in der Kurzgeschichte 
beschriebenen Personen habe. 
Deshalb kann die Kurzgeschichte auch nur mit 
diesem Anhang gedruckt werden.