Ich bin entsetzt, dass das Jugendamt Donau-Ries nun auch noch den stillenden Müttern ihre Säuglinge gewaltsam entrissen hat

Ich bin entsetzt, dass das Jugendamt Donau-Ries nun auch noch den stillenden Müttern ihre Säuglinge gewaltsam entrissen hat – obwohl diese sich unter Überwachung in einem angeblich geschützten Mutter-Kind-Heim aufhielten, wohin das Jugendamt sie verbracht hatte. Gemäß Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie, speziell der Bindungsforschung, bedarf ein Kind besonders in den ersten drei Jahren dringend eine feste Bezugsperson, eben normalerweise die Mutter, die dauernd für das Kind da ist, zu der es ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Eine Trennung von der Mutter in diesem Alter ist für das Kind ein schwerer Schock und Schädigung für seine Entwicklung. Sie hemmt und destabilisiert die Entwicklung, besonders die Ausbildung des Gehirns. Wenn ein Welpe frühzeitig von der Hündin getrennt wird, gilt dies als Verletzung des Tierschutzgesetzes. Es entsteht später infolge des Trennungsschocks und der Vernachlässigung ein aggressiver Hund. Erfahrungsgemäß wird dadurch beim Menschen die spätere Entstehung von Süchten, Aggressivität und Willensschwäche und emotionale Disharmonie begünstigt. Also haben diese Säuglinge weniger Rechte als die Welpen. Ausführliche wissenschaftliche Information hierzu wird geboten auf der Website http://www.familie-ist-zukunft.de der Kinderärztin Dr. Maria Steuer nebst Appellen von Fachleuten. Das müsste auch den Sozialpädagog(inn)en und Psycholog(inn)en im Jugendamt bekannt sein. Die Säuglinge werden ihrer geliebten und ihnen die Brust darreichenden Mutter beraubt. Das ist eindeutig Kindeswohlschädigung und Verletzung des ihnen zustehenden Rechtes von seiner Mutter geliebt und genährt zu werden und eine liebevolle Beziehung zu ihr zu entwickeln. Offensichtlich geht es den staatlichen Kinderfängern gar nicht um das Wohl der Kinder noch um Kinderrechte, sondern darum eine christliche Glaubens- und Lebensgemeinschaft mit aller Gewalt zu zerstören und die Kinder umzuerziehen, ihren Eltern und ihrer Religion zu entfremden. Das ist gröbste Verletzung der Grundrechte der Kinder und der Eltern (Grundgesetz Art. 1, 2, 4, 6, 19 Abs. 1 und 2, Art. 20, Verhältnismäßigkeit, Art. 103 Abs. 2, EMRK ZP 1, Art. 2 Abs. 1). Es ist sogar Völkermord im Sinne des § 6 Abs. Ziff. 5 Völkerstrafgesetzbuch. Dort wird die gewaltsame Überführung von Kindern einer religiösen oder durch ihr Volkstum gekennzeichneten Gruppe in der Absicht sie zu zerstören mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht. Auch der Richterin R. R. vom Amtsgericht Nördlingen ist bewusst, dass durch die Wegreißung von ihren Eltern und von ihrer Glaubensgemeinschaft die Kinder traumatisiert werden. Im Heim sind sie langfristig unglücklich – und zwar dauerhaft, und erleiden gefährliche Gewalt von aggressiven anderen Kindern aus schlechten Elternhäusern und werden dort vernachlässigt und nur mangelhaft gefördert. Infolge der maßvollen Züchtigung der Kinder (nicht der Säuglinge) wurden vom Staat keinerlei körperliche oder seelische Verletzungen festgestellt! Wenn es den Behörden wirklich um die Respektierung von Kinderrechten ginge, dann würden sie die Kinder entscheiden lassen, ob sie bei ihren Eltern oder lieber unter staatlicher „Obhut“ leben möchten. Nur ein geringerer Anteil der Heimkinder wird später im Leben erfolgreich und glücklich. Gipfel des Zynismus der Staatsbeamten als angebliche Anwälte des Kindeswohles ist, dass sie später gemäß § 91 Sozialgesetzbuch VIII die teuren Heim- und Fremdpflegekosten von Eltern u n d Kindern zurückfordern werden. So werden die Kinder zusätzlich noch zu Schuldnern des Staates gemacht. Das dem Jugendamt und der Richterin von dem RTL-Reporter Kuhnigk vorgespielte Ton-Bildmaterial über angeblich brutale Schläge wurde illegal beschafft und ist außerdem noch gefälscht – Kuhnigk hat den originalen Datenträger nicht aushändigen müssen – folglich als Beweismaterial ungeeignet und unzulässig! Es gibt keine Beweise, dass die „Zwölf Stämme“ ihre Kinder misshandelt haben. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren eingestellt worden. Nicht die Zwölf Stämme sind der Skandal, sondern das Landratsamt Donau-Ries, sein Jugendamt und die damit befassten Richter, indem sie die Grundrechte der Eltern und Kinder gröbstens missachten und verletzen, Familien zerstören, Kinder schwer schädigen und dadurch schließlich auch den freiheitlichen Rechtsstaat aushöhlen. Ich appelliere an Jugendamt und Richterin heute am 10. Dezember, Tag der Menschenrechte, alle Kinder die wollen, insbesondere die Säuglinge, zu ihren Eltern unverzüglich und bedingungslos zurück zu bringen, andernfalls weiter Gebet und Petitionen, auch beim Hohen Kommissar für Menschenrechte (Office of the High Commissioner for Human Rights, www.ohchr.org). Eigentlich müssten diese Beamten und Richter angeklagt und verurteilt werden wegen Kindesraub, Kindesmisshandlung und Völkermord.